Nächste Veranstaltung in

Ein JavaScript Fehler ist aufgetreten.

Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne und so gibt es doch auch noch am Ende des Semesters solchen zu finden - Im Anfang der Semesterexkneipe.

Dieses mal mit unserem Spezial-Gast, dem damals noch nicht verheirateten Bundesbruder Schrey. Der erste Abend seines Junggesellenabschiedwochenendes wurde kurzerhand zusammen mit der Kneipe gelegt um, dort noch einmal im Kreise all Jener dem couleurstudentischen Leben in aller Pracht zu frönen.

So fanden sich neben den Aktiven, einigen werten Cartellbrüdern der Bergland und der Makaria, einem Gast einer Schweizer Verbindung und den wohllöblichen Couleurdamen auch ein Haufen feierlustiger Gäste ein, um das Kneipleben zu genießen. Bundesbruder Plum leitete dabei einen wunderbaren Office. Speziell seine Rede sei hier noch einmal als ein Glanzstück hervorgehoben und ist sicherlich einem jeden der Anwesenden noch gut im Gedächtnis.

 

Nachdem mit "Aachen Freier" der letzte der großen Offiz-Canti verklungen war, wendeten wir uns dem Inoffiz zu, geleitet von eben jenem Bald-Verheirateten. Dabei wurde er von unserem lieben Bundesbruder Holub für den Burschensalon und meiner Wenigkeit als Trauzeuge, einem wilden Fuchsenstall vorstehend, unterstützt. Wie für einen solchen Abend angemessen, war von langer Hand bereits allerlei Material vorbereitet worden, um Moritz auf das Beste zu unterhalten. So gab es unter anderem ein seinen ewigen Kampf im Bierduell unterstreichendes Video, und auch eine neue Fassung von "Wütend wälzt sich einst im Bette" erklang in den Aachener Nachthimmel. Der Sieger des Wettstreits indes ist ungewiss geblieben, die Verkündigung ist über die späte Stunde beim Abschlag vergessen worden. Nicht schlimm, allen war und ist klar, dass der Fuchsenstall gewonnen haben muss (wer da anderes behaupten mag, kann Dies gerne tun, setzt sich aber der Gefahr aus, Lügner gescholten zu werden)!

 

Und so ging ein wunderschöner Kneipabend dahin, an den sich noch einige Stunden in Säälchen und Keller anreihten. Als ich den Bräutigam um ca. 5 Uhr vom Haus schaffte, waren wir beide uns sicher, einen wunderbaren Abend erlebt zu haben. Allen, die sich daran beteiligt haben, an dieser Stelle noch einmal meinen herzlichen Dank und allen die diese Worte bis hier gelesen haben, auf hoffentlich bald zur nächsten Kneipe auf dem Haus unserer lieben Baltia.