Die ACV-Fuchsenrallye 2017 startete in diesem Jahr auf dem Haus der Bergland, hier fanden sich nach und nach die Füchse der unterschiedlichen CV- Verbindungen ein. Nach den ersten gemütlichen Bieren wurden die Gruppen eingeteilt und die Wegstrecke vorgestellt. Los gezogen wurde in Siebener-Gruppen.

Meiner Gruppe wurde als erste Station das Haus der Kaiserpfalz zugeteilt. Hier mussten verschieden Aufgaben gelöst werden, bei denen es galt möglichst viele Punkte zu erreichen. An- und Abstafette gehörten z.B. dazu, ebenso wie die Suche im Säälchen und auf der Terasse nach versteckten Bieren, welche dann entleert werden mussten. Mit zahlreichen weiteren Spielen auf den unterschiedlichsten Häusern wurde das Wissen über den CV, die unterschiedlichen Verbindungen, über Comment, die Stadt Aachen und besonders das Geschick am Glas auf die Probe gestellt. Auf unserem wunderschönen Haus gab es Käsespätzle zu essen und während die nächste Portion vorbereitet wurde, mussten wir Fuchsen "Wer wird Bierjonär" spielen und hier möglichst viele Fragen richtig beantworten um Punkte für den Sieg zu sammeln. Wurden Fragen falsch beantwortet gabe es, der Frage angemessen, eine "Belohnung" in Form von Bier. Zum gemütlichen Ausklang und zur Siegerehrung fanden sich alle wieder auf dem Haus der Bergland ein. Am Ende konnte mein Team den Abend leider nicht für sich entscheiden und den Titel des Siegers nach hause tragen. Rundum war es jedoch ein gelungener Abend an welchem man den Füchsen der anderen Verbindungen näher kommen konnte und diese besser kennen lernte, was sicherlich im Mittelpunkt der Veranstaltung stand.

Ein Highlight der Rallye war für mich, zu sehen wie die Füchse in meinem Team sich, auf dem Haus der Makaria, versuchten die hohe Kunst des Dosenstechens zu Gemüte zu führen. Diese durchaus als jämmerlich zu bezeichnenden Versuche fingen damit an, dass der Deckel der Dose gänzlich durchlöchert wurde und dann versucht wurde durch dieses Sieb zu trinken. Bis hin, dass die Technik des Schüttelns der Dose vor dem Durchstechen angewendet wurde. Das hatte zur Folge, dass der liebe Fuchs versuchte, sich das edele Gesöff mit gefühlten 200 bar durch ein winziges Loch in der Dose hinein seinen Mund zu spritzen. Dies geschah leider sehr zum Leidwesen der umherstehende Schaulustigen, welche reichlich des guten Schultenbräu überall an ihrem Körper wiederfanden.